Triathlon Webseiten: So sollten sie aussehen

Blablbal. Übrigens auc für die Suchmaschinen gut:

  • Die relevanten Infos für Triathleten auf der Startseite
    • Veranstaltungs-Ort
    • Distanzen
  • Alle Starter-Infos zusätzlich als cialis online

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  • Strecken online. (Zum Beispiel über xxx einbinden)
  • Gefahrenstelen online
  • Zusamenfassung der wichtigsten Zeiten:
  • Die vier Segmente des Triathlon im Überbick: Strecken, Distanzen, Wechselzonen
  • Was brauche ich in der Wechselzone cheap isabel marant shoes
  • Beschilderung: Wo finde ich was?
  • Testtagebuch: Magellan Switch

    Ich durfte die Magellan Switch einige Tage testen. Ich habe sie zum Training mitgenommen, ebenso wie die Kamera. Hier das Ergebnis oppbl?sbare Pools:  black nike free run cheap

    GoPro Hero 3 Black Edition im Triathlon-Einsatz – Teil I

    GoPro Hero 3 Black Edition mit Unterwassergehäuse

    Sie filmt unter Wasser, kann auf Lenker oder Helme montiert werden und ist klein und leicht – die GoPro Hero 3. Die sollte doch auch was für uns Triathleten sein, oder?

    Ich habe mir tatsächlich die Top-Version der Hero 3 gekauft. Sie soll gestochen scharfe Videos machen, und im Gegensatz zur günstigeren Variante, 60 Bilder pro Sekunde liefern. Das ist gut für schnelle Bewegungen – sprich für den Einsatz beim Sport.

    Unter Wasser ist natürlich äußerst interessant für Aufnahmen beim Schwimmen – Stichwort: Kraulstil kontrollieren. Und durch die Montagemöglichkeit kann man die GoPro soagr an Rennrad packen und vielleicht sogar ein Rennen aufzeichnen.

    Die GoPro im Praxis-Test

    Vorweg: Ich bin kein Kameraprofi. Daher beschränke ich mich auf den Praxis-Einsatz. Wer etwas über Spezifikationen, der wird hier leider enttäuscht. Aber Fakten stehen auf der GoPro-Seite zur Kamera.

    Stattdessen werde ich in den nächsten Tagen und Wochen die GoPro möglichst viel mitnehmen und in verschiedenen Triathlon-typischen Situationen ausprobieren. Daran will ich Euch teilhaben lassen giant water slide.

    Die Kamera und die Kosten

    Ich habe also die GoPro Hero 3 Black Edition bestellt, zusammen mit dem Halter für Lenker oder Sattelstütze bei Fahrrädern. Damit komme ich auf 479 Euro. Ein teurer Spaß! Aber die Bildqualität soll es wert sein. Es benutzen wohl sogar schon einige TV-Sender die GoPro.

    Eine Woche verging bis die Kamera schließlich bei mir war. Voll Freude mach ich mich ans Auspacken. Die Freude währt nicht lange …

    Schick verpackt, schwer zu öffnen

    GoPro Hero 3 Black Edition in der Packung

    GoPro Hero 3 Black Edition in der Packung

    Man kann Erlebnisse mit Verpackungen haben – so oder so. Während ich bei meinem iMac nur staunte über die Cleverness und das Design der Verpackung, verzweifle ich fast an der der Hero 3.

    Nachdem ich alle Klebestreifen gelöst habe, liegt die GoPro auf dem Sockel frei. Aber wie bekomme ich das Ding jetzt da runter? Ganz einfach, auf der Packung ist es angezeichnet: Unten drücken und nach vorne schieben. Klar! Geht nicht. Denn vorne dran ist die Fernbedienung – und die ist per Draht sauber festgezwirbelt. Sie los zu bekommen kostet mich Zeit, Nerven und Substanz an den Fingernägeln. Das klingt jetzt kleinlich, hat aber wirklich genervt.

    Endlich habe ich die Fernbedienung und die GoPro in der Hand. Jetzt aber los. Ich will was sehen! Wo ist die Anleitung? Ich gehe in der Packung weiter nach unten.

    Als erstes fällt mir ein Zettel in die Hand: “A Software update is available for you …” Ich muss also die Webseite besuchen. Dann ein zweiter Zettel: Das Handbuch kann als PDF von der Webseite geladen werden. Ja, ich habe verstanden, ich soll online gehen …

    GoPro-Anleitung - zu kurz

    GoPro-Anleitung – zu kurz

    Zum Glück kommt dann doch noch ein dritter Zettel mit einer Anleitung zum Verbinden der Funkfernsteuerung mit der GoPro.  Siehe Bild. Was der Zettel dabei nicht verrät: Wo sind die Tasten auf der Kamera? Ich kann das nicht erkennen, weil das Unterwassergehäuse darum ist. Also runter damit. Die zwei Pfeile oben auf dem Gehäuse zeigen mir an, wie es gehen soll. Doch es geht nicht, wenn man in die angezeigte Richtung schiebt. Der Trick: Der eine Pfeil bedeutet: Nach oben anheben. Aha.

    Trotz entblößter Kamera, kann ich zum Beispiel die Taste S nicht finden. Am Ende lege ich den Zettel beiseite und gehe intuitiv vor. Read the fuckin manual? Hier besser nicht.

    Ladekabel: Zu kurz! Update: Zu lang!

    Kabel: Kurz

    Kabel: Kurz

    Die Fernbedienung muss erstmal geladen werden. Ok, kein Thema, Kabel liegt bei. Aber was für eines:  Es ist von einer Spitze zur anderen gerade mal etwas über 30 Zentimeter lang. Das reicht ja kaum von meinem Mac zum zur Schreibtischplatte. Warum der Geiz?
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    Egal, ich packe erstmal die Kamera an den Rechner, wegen des Updates. Das gibt es übrigens schon seit Mitte Dezember letzten Jahres. Warum man das dann nicht zwischenzeitlich in der Produktion mit aufgeben kann?
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    Also los geht es: Update! Aber halt: Ich muss erst Java installieren. Auf dem Mac!?!? Java! Egal, auch das. So, aktiviert, und los … Die Webseite entdeckt das Java nicht. Ich versuche es in Google Chrome. Hier sagt die Webseite, dass der Browser nicht unterstützt wird. Erst der Safari schafft es schließlich, die Kamera zu entdecken.
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    Zum Update benötigt man einen eingelegte Micro-SD Karte. Wenn man den Anweisungen folgt, verläuft das Update fast rund. Denn nur zum Schluss erscheint bei mir keine der von der Webseite angegebenen Meldungen. Es erscheint schlichtweg keine Rückmeldung über Erfolg oder Misserfolg des Updates. Ich schaue manuell anhand der Nummer in der Version.txt. Es ist die neuste Firmware. Prima. Jetzt endlich habe ich die Kamera einsatzbereit. nike cortez trainers

    Fazit bis hierhin: Der Start war kein positives Erlebnis nike cortez sale

    Die Verpackung hat mich wahnsinnig gemacht. Zudem ist irgendwann bei Herstellern die Unsitte eingerissen, dass man sich Anleitungen auf Papier spart. Für die GoPro wäre es einfach absolut wichtig, simple Dinge wie das Öffnen des Gehäuses und die Grundeinstellungen kurz in einem Heftchen darzustellen. Hier versagt der Hersteller. Das hat mich geärgert, schade!

    Triathlon-Dialog Dänemark – Deutschland

    Triathlon kennt keine Grenzen! Darum tauschen Christian Friedrich, Macher des dänischen Online-Magazins itriathlon.dk, und ich ab heute Triathlon-Wissen aus dem jeweiligen Land aus. Skurriles bevorzugt.
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    Christian Friedrich

    Christian Friedrich


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    Mit Christian habe ich schon in einer Band gespielt. Später entdeckten wir ungefähr gleichzeitig unseren Spaß am Triathlon. Er peilte sehr schnell lange Distanzen an, während ich erst mal eine Weile bei kurzen und mittleren Triathlons blieb.
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    Dann trennten sich unsere Wege. Während er triathlon.de mit begründete, blieb ich noch den Computerzeitschriften treu – genauer gesagt der CHIP. Nebenher baute ich aber schon seit 2003 Triathlon-Tipps.de auf. Es gab eine längere Funkpause…
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    Heute grüßt Christian aus Dänemark, dort lebt er mit seiner Frau. Dem Triathlon ist er weiter treu geblieben und er zieht jetzt das dänische Portal itriathlon.dk auf.
    Im Sinne der Völkerverständigung, starten wir hier einen kleinen Dialog, der immer mehr erweitert wird. Und natürlich ist der Dialog offen! In Den Kommentaren könnt Ihr fleißig mitreden.

    14. Feb. - Die dänische Eröffnung

    Christian: Hallo Stephan. Vielleicht erst einmal ein paar  Daten und Fakten zur dänischen Triathlonszene. Dänemark hat laut unseres DTriF, dem Dansk Triatlon Forbund, also dem Dänischen Triathlon Verband, etwa 6.000 Startpasstriathleten. 9.000 sollen es sein, die sich dem Vergnügen ohne Pass oder Clubzugehörigkeit widmen. Ich glaube aber, dass es noch viel mehr sind. Übrigens schreibt man "Triathlon" in Dänemark ohne "h", auch wenn wir bei Itriathlon.dk bei der "h"-Variante bleiben.

    Stephan: Hallo Christian. Klar, Deutschland hat da deutlich mehr. Zirka 50.000 Mitglieder zählt die Deutsche Triathlon-Union, man schätzt, dass es insgesamt rund 200.000 Triathleten in Deutschland gibt. Bei uns hat Triathlon wohl mittlerweile einen sehr hohen Stellenwert eingenommen. Wir hatten ja auch immerhin schon drei Sieger in Hawaii, einen Weltmeister auf der Kurzdistanz und einen Olympiasieger.

    18. Feb. - Wird der Dialog ein Duell?

    Christian: Eine beachtliche Zahl, aber ich mach da gerne mal eine Nebenrechnung auf. 80 Millionen mehr oder wenige sportliche Deutsche bringen es also auf 50.000 Mitglieder, hingegen haben 5,3 Millionen Dänen 6.000 Mitglieder ... das macht 1,32 Promille im Gegensatz zu 0,63 Promille bei Euch im Süden. Das ist "doppelt so viel".
    Noch ne andere Zahl: ganze 30 Dänen schafften es nach Hawaii 2012!! Soll ich mal die Quote ausrechnen ;-) Okay, Platz 3 von Torbjørn Sindballe ist bisher das höchste der Gefühle auf dem Podium. Susanne Nielsen hat 1999 bei den Damen einen 4. Platz belegt. Immerhin!!

    Stephan: Promille Pille-Palle! Triathlon besteht ja nicht nur aus den aktiven Triathleten. Will sagen: Bei 1.500 Wettbewerben in rund 500 Veranstaltungen braucht es eben jede Menge Helfer und Streckenposten. Da sind Deine fehlenden Promille! Ich habe bei Triafreun.de alleine acht Langdistanzen in Deutschland gezählt - und es ist früh am Morgen, wo ich mich vermutlich noch verzählt habe. Da fragt sich natürlich, wie es in Dänemark um die Wettkampf- und Vereins-Kultur bestellt ist? Wie viele Langdistanzen? Wie viele Triathlons?

    Dazu passt die Frage eine Triathleten aus Facebook: Er möchte Infos wo in Dänemark insbesondere in Grenznähe zum Beispiel Jedermann-Triathlons stattfinden. Habt Ihr sowas?

    22. Feb - Von Grenzgängern und Legenden

    Christian: Freiwillige gibt es in Dänemark auch jede Menge, wenn auch nicht so viele Wettkämpfe (Freiwillige Arbeit, also in Vereinen und so ist ein großes und wichtiges Thema in Dänemark). Die Challenge Copenhagen ist zur Zeit die einzige Langdistanz, dafür aber vom Publikumsfaktor sehr nahe dran an Roth. Einen Triathlon mitten in einer Hauptstadt hat ja nicht jeder ;-) Letztes Jahr waren wohl knapp 200.000 Zuschauer in der Stadt ... einige waren bestimmt mehr oder weniger Touristen, aber was soll's.

    Interessante Wettkämpfe in Grenznähe gibt es nicht allzuviele. Wenn es grenznah sein soll dann beispielsweise Haderslev Triathlon mit einer Mittel- und einer Olympischen Distanz. Ansonsten gibt es einige Triathlons die eine Reise wert sind, wie Challenge Aarhus (Mitteldistanz), Challenge Copenhagen (Langdistanz) und GoEpic Kronborg in Helsingør (da wo die Fähre nach Schweden pendelt). In Silkeborg gibt es eine Olympische Distanz die als der Schönste Triathlon Dänemarks gilt. Der Øresund Triathlon im Norden von Kopenhagen ist auch eine interessante und schöne Veranstaltung. Man sollte sich allerdings darauf einstellen das das Wasser frisch ist und das Wetter vielleicht nicht ganz so kuschelig warm.

    Den Bogen jetzt zu kriegen ist nicht so leicht, deswegen einfach ohne Umschweif. Wusstest du das Kenneth Gasque, der erste dänische Teilnehmer in Hawaii 1985 war. Einige werden ihn bestimmt kennen, da er mit einem Ferienreservoir auf Lanzarote bekannt ist und auch den Ironman Lanzarote ins Leben gerufen hat 1992.

    Was ist mit Tri-Legenden aus Deutschland?

    Stephan: Herrje, Legenden haben wir ein ganze Menge. Hellriegel, Stadler, Al-Sultan gehören für mich schon jetzt dazu. Mit allen Ecken und Kanten. Die wirklich interessanten Menschen sind für mich die, die nicht so bekannt sind, aber eine ganz eigene Geschichte mitbringen. Beeindruckt hat mich zum Beispiel Andreas Niedrig, der sich vom Junkie zum Ironman entwickelt hat und heute Vorträge über Motivation hält. Oder Volker Beyer, der als Diabetiker Zeiten unter 10 Stunden beim Ironman erreicht.

    Gibt es solche Menschen mit berühmten Geschichten auch in der dänischen Triathlon-Szene?

    So ist das also: Ich bin EPO?

    Spritze

    Zu lange habe ich mein Blog brach liegen lassen. Als ich jetzt einmal den Suchtraffic analysierte, war ich geschockt: Fast nur Anfragen zu EPO!
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    Auslöser ist dieser Artikel aus dem Jahre 2007. Darin echauffiere ich mich über die vielen einfachen Möglichkeiten, an EPO zu kommen und darüber, dass Google es in seinen Anzeigen auch zulässt.
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    Es entspann sich eine Dialog mit Google, der nicht gerade sinnvoll endete.
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    Nun mag die Google-Suche aber genau diesen Artikel und setzt ihn für einige Suchphrasen wie “epo kaufen”auf Platz zwei:
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    EPO-Suche
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    Wenn ich in Analytics dann die Suchphrasen ermittle, für die Google mir Besucher schickt, zeichnet sich folgendes Bild:

    EPO-Suchtraffic

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    Und seitdem kommen also Besucher mit eindeutigen Anliegen. Dass es sich auch wirklich darum dreht, konnte ich erkennen, als mir neulich eien Mail ins Haus flatterte, die unverhohlen nach Hilfe fragte.

    Epo-Mail

    Also, um es daher in für alle mal klar zu machen: Ich finde Doping scheiße und ich verchecke nix!

    Und in Zukunft hoffe ich, dass ich wieder so sinnvolle Dinge hier reinschreibe, dass Google mich bald wieder mit anderen Themen verbindet.

    Warum es so still war im Blog und warum das jetzt anders wird

    Ich beim Alpen-Triathlon

    Wow! Zwei Jahre Funkpause im Blog. Warum? Aus meinem Verständnis heraus ist ein Blog immer etwas persönliches. Darin findet der Leser Meinungen und Berichte von und zu einer Person. Web-Log – ein Netztagebuch.

    Ok, das erklärt noch nicht die Ruhephase …
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    Vielleicht mal kurz zu meiner Person: Ich bin Redakteur, seitdem ich halbwegs gerade denken kann. Habe in Jugend-eigenen Magazinen meine ersten Artikel geschrieben und derweil von der Jungen Presse Bayern das Handwerk gelernt. Habe dann als freier Autor 1995 die spannende Startup-Phase des Internet im Compuserve Magazin mit begleitet, bekam eine Festanstellung bei WIN, wechselte zu Internet Professionell und schließlich zur CHIP. Dort durchlief ich die Stationen bis zum Chefredakteur bei den Specials und dem Webmagazin ZEHN.DE.
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    Kurz: Ich war auf das Fach Computer festgelegt.
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    Aber halt: Da war mehr! Computer sind der Hammer – aber ein reiner Stubenhocker wollte ich nicht sein. Daher habe ich mich in der Arbeit der Fußball-Gruppe angeschlossen und dabei zwei Dinge gelernt:

    1. Bälle … nicht mein Ding!
    2. Die meisten Stürmer haben über 90 Minuten nicht genug Ausdauer, um an mir vorbeizukommen.

    Ich war  in der Verteidigung: Laufen, Abdrängen, Ball erobern und dann zu jemanden, der etwas damit anfangen kann. Und zur Unterstützung ging ich morgens Laufen – im Englischen Garten in München. Klare Luft, Stille, der Laufrhythmus. Ich war natürlich viel zu schnell – Grundlagenausdauer, was ist das? Da war ich gerade mal zarte 30 Jahre alt.

    Mit der Zeit merkte ich, dass das eher mein Ding war, das reine Laufen. Mein Bruder brachte mich fast gleichzeitig zum Rennradfahren. Und dann kam die unschuldige Frage, ob ich Lust hätte beim Stadttriathlon München mitzumachen. Mal probieren, dachte ich – und war infiziert.

    Eine weitere Infektion

    Von da an begleitete mich der Triathlon und ließ mich nicht mehr los. Dafür packte mich 2003 etwas anderes: Das Pfeifferische Drüsenfieber. Zwangspause. Alle Wettkämpfe absagen. Was jetzt?

    Mein Bruder Martin hatte zwei Jahre zuvor eine Webseite gestartet: Tippscout.de. Das inspirierte mich dazu, Tipps zum Thema Triathlon zu sammeln und ins Internet zu stellen – zum Zeitvertreib, um mich weiter sinnvoll mit Triathlon zu beschäftigen. Damals wusste ich nichts von WordPress und Co. Ich habe kurzerhand selbst ein Content Management System geschrieben. Was unter triblog.de startete wurden 2005 die Triathlon-Tipps.de.

    Das erklärt es aber immer noch nicht: Warum die Stille?
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    Es vergingen Jahre, Triathlon-Tipps.de wuchs, aber nicht in dem Tempo, wie es hätte sein sollen. tri4u.de, das später triathlon.de wurde, startete später aber überholte mich locker. Warum?
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    Ganz einfach: Je höher ich bei CHIP aufstieg, desto weniger Zeit blieb für die Triathlon-Tipps.de. Zum Schluss so wenig, dass ich mich um das Blog nicht mehr kümmerte, sondern nur um die Hauptdomain. Da! Da ist also der Grund.
    Was ab er ist jetzt anders?

    Im Sommer 2012 fasste ich einen Entschluss: In Zukunft geht es ganz um Triathlon-Tipps.de und meine zweite Leidenschaft, MyHighlands.de. Ich stieg aus, obwohl mir viele den Vogel zeigten - denn ich verlasse einen sichere Position und wechsle sie gegen Unsicherheit ein. Was daraus wird? Die Zukunft wird es zeigen.

    Einen Effekt hat es schon mal: Das Blog hat mal wieder einen Beitrag. Und in Zukunft werde ich hier wieder mehr Persönliches und Triathlethisches posten. Versprochen.

    Viel Sonne am Mondsee

    Vor drei Jahren habe ich hier im Blog meinem Ärger über den Mondsee-Triathlon Luft verschafft: Die Radstrecke zu gefährlich, zu wenige Streckenposten, zu schlechte Beschilderung und Routenauszeichnungen.
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    Trotz der schlechten Erfahrung damals, habe ich es dieses Wochenende darauf ankommen lassen. Und so ging ich wieder an den Start des 51.5 Mondseelandtriathlon.
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    Um es kurz zu machen: Die Orga hat dazu gelernt. Die Radstrecke war deutlicher mit Pfeilen gekennzeichnet, die teils spitzen Kurven auf der Radstrecke weitestgehend verschwunden. So war die Radstrecke zumindest deutlich verbessert.
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    Die Laufstrecke hatte sich im Gegensatz zu 2008 ebenfalls gebessert. Sie wurde immerhin etwas verlängert – auf die 9,5 Kilometer, die angegeben werden, kommt sie aber meiner Meinung nach immer noch nicht ganz.
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    Das Schwimmen blieb gleich – wieder mit Landgang dazwischen. Diesmal war immerhin die erste Boje deutlich sichtbar. Es handelte sich um den Spiel-Eisberg aus dem nahen Freibad. Eine hervorragende Idee!
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    Mein Rennen

    Da die erste Startwelle bereits um 8 Uhr loslegte, und die Wechselzone schon um 7 Uhr schloss, mussten wir um 6 Uhr aufstehen. Einchecken, Frühstücken. Die Wellen starteten mit 12 Minuten Unterschied. Bei mir hieß das: Warten bis 8:36 Uhr. Die frühe Startzeit übrigens war hier ein wahrer Segen, denn es sollte noch bis zu 30 Grad warm werden – endlich ein Triathlon mit Sonnenschein!
    Der Mondsee war fast 24 Grad warm - klar, dass hier kein Neo getragen werden durfte. Ich bin ein halbwegs guter Schwimmer, was die Technik angeht, so nahm ich das Neo-Verbot eher als Vorteil hin.

    Kurz vor dem Start sprach mich noch ein Österreichischer Athlet an - er erkannte mich von einem meiner Videos auf Triathlon-Tipps.de. Wow! Bin ich schon ein Star? Der nette Schwatz brachte die Zeit gut rum und um halb neun war ich im Wasser zum Einschwimmen. Kurz darauf hetzte die Meute los. Und - was soll ich sagen

    - selten hat mir Schwimmen so viel Spaß gemacht. Zwar ist die Endzeit mit 28 Minuten nicht vergleichbar mit den Zeiten im Neo, dennoch hatte ich eine gute Wasserlage und musste mich nicht mit anderen Keilen.

    Der erste Wechsel - ohne Neo-Ausziehen - ging wunderbar über die Bühne. Ein wenig traurig war ich nur, dass unser Mitstreiter Siggi neben seinem defekten Rad saß. Für ihn war der Wettkampf vorbei, das Hinterrad war gebrochen.

    Kaum ein paar Meter im Liegelenker der Zeitmaschine dann der erste Schreck des Tages: Eine Katze querte vor meinem Lenker. Bremsen hätte ich nicht mehr könne, so schrie ich, was die Katze schnelle rüber die Straße treib und eine Kollision vermied. Puh!

    Schreck zwei: Am ersten Anstieg sah ich Jan vom MRRC München stehen. Auch er hatte einen defekt. Konnte aber später weiter.

    Schreck drei: Plötzlich schmerzt mein Daumen. Eine Wespe hat mich gestochen, ich schleuderte sie weg, doch das Gift war schon drin. Da ich noch nie von einer Wespe gestochen worden bin, hatte ich keine Ahnung, was nun passieren würde. Allergie? Gottseidank reichte es, den Daumen in den Wind zu recken und weiter zu treten.

    Schreck vier: Plötzlich kamen Triathleten auf dem Rad von der Seite in die Straße gefahren - hatte ich etwa aus Versehen eine Abkürzung genommen? Was nun??? Es dauert einige Sekunden, bevor ich begriff, dass ich schon bei Kilometer 20 war, wo die Runde der Drachenwand wieder auf die Hauptstrecke führte. Uff! Nur Dummheit.

    Mit 1:10 Radsplit ging ich auf die Laufstrecke, fühlte mich wohl, kam in einen guten Rhythmus. Als ich Ja hier wieder sa und wusste, dass er nicht auf der Strecke liegen geblieben war, ging es mir noch besser. Und auch meine Katrin sah ich wieder - in guter Verfassung.

    Mit 38:22 Lauf- (die Strecke war wie gesagt keine 10 Kilometer lang) und 2:20 Gesamtzeit kam ich schließlich ins Ziel. Zufrieden und glücklich. Jan und Katrin waren ebenso froh um ihre Zeiten. So ließen wir den Wettkampf dann noch mit einen dicken Eisbecher ausklingen.

    Mondsee 2011 - ein wirklich schöner Triathlon.

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    Allgäu Triathlon 2011 – Regen, Regen, Regen

    Mag ja sein, dass das Allgäu irgendwann und irgendwie ganz schön ist. Nur: Es hat sich mir nie so gezeigt. Die “Bilanz Allgäu” bisher:

    • 1 Woche Zeltlager in den 80er – 1 Woche Dauerregen
    • 1 Woche Urlaub in den 90ern – 1 Woche Dauerregen
    • 1 Sonntag vor zwei Wochen – 1 Mal heftiger Hagelschaden am Auto
    • 3 Tage Triathlon Immenstadt – 3 Tage Dauerregen

    Überhaupt: Ich jammere nicht gerne über das Wetter, aber das ist mein dritter Triathlon dieses Jahr gewesen und es ear jedes Mal ziemlich mieses Wetter…

    Nunja, ein Abenteuer war es allemal, beim Allgäu Triathlon 2011. Immerhin war er ja als mein Hauptwettkampf geplant. Mein gesamtes Training war darauf ausgerichtet. Also bin ich skeptisch (wegen des Wetters) aber motiviert zum Start gegangen, habe dort aber Wechselbeutel deponiert mit Inhalten, die ich so wohl hoffentlich nie wieder benötige.

    Im ersten Beutel war ein Handtuch, eine Regenjacke, trockne Hosen, Unterhose, Ärmlinge, ein Trikot und viele Gels enthalten. Die Kleidungswahl aber war goldrichtig. Denn nach dem Schwimmen mit 35:31 Minuten (keine Glanzleistung für mich…) wünschte ich mich direkt in den See zurück. Das Wasser mit 16 Grad fühlte sich im Neo wärmer an als die Luft an Land.

    7:30 Minuten nahm ich mir für das Abtrocken und Umziehen. Und das war gut so! Es schüttete aus Eimern und ich war einfach nur froh, dass ich mir eine richtige Regenjacke und ein trockenes Trikot und Socken gegönnt haben.

    Radfahren. Es hat sich mal wieder ausgezahlt, dass ich die Strecke vorher abgefahren bin. Ich wusste den Kalvarienberg einzuschätzen, wusste, wie ich ihn angehe, wie ich schalte. Und so konnte ich dort die jubelnden Zuschauer tatsächlich genießen. Und auch die Wahl meines Rades – eben nicht das Zeitfahrrad, sondern das klassische Rennrad – ergab Sinn. Denn im Auf und Ab kommt man sowieso kaum in den Liegelenker und am Berg nutzte mir die Rennrad-Geometrie und -Schaltung.

    So hatte ich beim Radsplit tatsächlich so etwas wie Spaß. Auch wenn es gerade auf der zweiten Runde nochmal so richtig regnete, so dass die Tropfen sich auf der Haut wie kleine Nadelstiche anfühlten.nike free run sale

    Ich kam also nach 2:57:39 Stunden Radfahren in die Wechselzone zwei. Dort sah ich andere Triathleten – Menschen, die am ganzen Leib zitterten, obwohl sie schon zwei Decken umhatten. Für einen mussten auch die Sanitäter anrücken. Er war einfach unterkühlt.black nike free run cheap

    Die Wechselbeutel lagen dort offen und in einer klatschnassen Wiese. Gut, dass ich mir ein weiteres paar Socken eingepackt und die Schuhe in eine Tüte gesteckt hatte. Es war sowas wie Komfort… zum Laufen behielt ich das Radtrikot und die Ärmlinge an. Auch eine gute Wahl. Nach 5:16 Minuten verließ ich die zweite Wechselzone.cheap nike free run sale

    Die Laufstrecke von Immenstadt war insgesamt einfach ungemütlich. Vielleicht ist sie toll bei gutem Wetter. So war sie einfach nur matschig und eklig. Dazu addierte sich, dass ich beim Radfahren einige Federn gelassen hatte und beim Laufen merklich nachließ. So stolperte ich nach 1:37:54 Stunden Laufen ins Ziel – ich hatte unter 1:30 avisiert.nike cortez sale

    Im Ziel hielt ich mich nur kurz auf. Ich war zu nass, mir wurde richtig schnell kalt. Ich freute mich auf meine Wärmekleidung. Doch leider: Auch die lag in der Wiese, der Neo direkt daneben. So wurde die Kleidung von oben, unten und der Seite nass. Prima. In nassen Klamotten machte ich mich dann zu Fuß auf den Weg zurück zum Hotel. Ich hatte die Schnauze voll vom nass sein…

    Fazit: Am Ende steht eine Gesamtzeit 5:23:50. Ich bin 140er von 314 Finishern auf der Mitteldistanz. Über 70 Athleten haben das Rennen nicht beendet. Die Organisation dort ist fantastisch und liebenswert, die Strecke eine Herausforderung. Aber für mich steht fest: Das Allgäu sieht mich die nächsten Jahre nicht mehr.

    Garmin Alpentriathlon 2011 – Donner und Hagel

    “Und? Hat es Dir gefallen?” fragt mich ein anderer Triathlet. Ich zögere und bringe schließlich nur “Ich weiß nicht.” hervor. “Gute Antwort!” grinst der andere.

    Sonntag – und ich weiß immer noch nicht, was ich vom gestrigen Garmin Alpentriathlon halten soll. Klar, hart ist er immer. Das liegt in der Natur der Rad- und Laufstrecke. Letzten September war er sicher härter, da war das Wasser deutlich kälter.nike heels

    Was also lässt dieses gemischte Gefühle bei mir zurück?

    Vielleicht das Chaos beim Einchecken, das einen ungewöhnlichen Schatten auf die sonst (wie immer) perfekt organisierte Veranstaltung warf? Dieses Jahr hatte sich die Orga einen neuen Zeitnehmer geholt. Dessen klobiges Chipband löste beim Einchecken der Schwimmer auf der entsprechenden Matte kein Signal aus. Und so gab es Stau – viele Triathleten verpassten gar ihre Startgruppe.

    Dagegen steht meine ordentliche Schwimmzeit 26:01. Keine Prügelei im Wasser, ich konnte die Technik sauber umsetzen. Das stimmt mich wieder positiv.cheap isabel marant boots

    Radfahren – liegt hier das Problem? Es war kühl und regnete einige Male. Andere Teilnehmer kamen gar in Hagelschauer und Gewitter. Das Wetter konnte ich noch wegstecken, aber dass meine Wade beim ersten heftigeren Wiegetritt krampfte, ärgert mich immer noch. So konnte ich mein Potential am Berg nicht abrufen und fuhr mit 01:37:56 gar zwei Minuten langsamer als letztes Jahr.nike air max 90 sale

    Und dann das Laufen: Auch hier (47:10) habe ich zum letzten Jahr eine Minute eingebüßt. Das Laufen hat mir gar nicht getaugt – ständig Probleme oberhalb des Bauches. Unlocker…

    Im Ziel Kaiserschmarrn, Blick auf die Berge, Wärmedecken – das entschädigt. Reicht aber nicht, dass mir dieser Wettkampf gefallen hat. Zudem stelle ich fest, dass mir das Chipband einige ärgerliche Wunden am Knöchel beschert hat.cheap nike air max

    Wetter, Chipband, Leistung – all das gibt einen Mix an Gefühlen. Ich hab mich durchgebissen, wie alle hier. Genießen konnte ich es nicht.

    Tja, ich bleibe weiter ratlos, ob mir der Garmin Alpentriathlon 2011 gefallen hat. Da bleibt halt nur eins: Ich muss wiederkommen und schauen, ob es mir dann gefällt.

    Googles mod_pagespeed behindert Googles +1 Button

    Darauf muss man erst einmal kommen: Google behindert Google. Aber der Reihe nach, was ist passiert?

    +plus1ButtonDirekt nach Erscheinen des +1 Button von Google habe ich ihn in meine Webseite Triathlon-Tipps.de integriert. Doch sobald jemand ihn anklickte, erschien statt des Zählers ein weißes Ausrufe-Zeichen auf rotem Grund. Die Lösungsansätze des Google-Support sind wenig hilfreich.

    Bei der Fehlersuche mit Firebug habe ich dann gesehen, dass zwar einerseits die komplette URL übermittelt wurde, aber der Parameter “id” nur mit der Seiten-URL ohne Domain davor verschickt wurde. Also statt nike heels uk

    http://www.triathlon-tipps.de/was_das_schwimmen_im_wasserschatten_wirklich_bringt_si_456.html

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    Doch woher holt sich der Button diese seltsame Info? Er bezieht sie anscheinend aus dem “canonical”-Link. Und der war tatsächlich nur verkürzt dargestellt.

    Auf der Spurensuche nike air max 90 sale

    Also rein in meinen Code. Programmiert ist Triathlon-Tipps.de im Zend-Framework. Und ich verdächtige es zuerst. Ich dachte, dass es den Servernamen per headlink() nicht richtig durchsteckt. Ich schreibe also den Servernamen per Hand hin. Was passiert? Plötzlich bildet sich der Domainname so:

    http//www.triathlon-tipps.de/http://www.triathlon-tipps.de/was_das_schwimmen_im_wasserschatten_wirklich_bringt_si_456.html

    Zend also trifft keine Schuld... kann etwas direkt auf dem Server dieses Verhalten auslösen?

    Die Spur führt zu mod_pagespeed

    Mein Provi

    der verneint derartiges Verhalten - natürlich. Doch da fällt mir etwas auf: Alle (!) URLs innerhalb des Quelltextes meiner Webseite sind ohne http://www.triathlon-tipps.de. Auf der Testinstanz aber nicht. Sowohl die Testinstanz, als auch die Web-Präsenz laufen auf Apache - es gibt an sich nur einen großen Unterschied: Auf meiner Testinstanz läuft kein mod_pagespeed!

    Der Übeltäter ist gefunden

    Das ist es! Ich schau mir die Specs an. Es gibt neun Filter, die per default eingeschaltet sind Einer davon heißt "trim_urls" - und der kürzt URLs "relativ zur Basis".

    Mit dem Befehl

    ModPagespeedDisableFilters trim_urls

    kann man diesen Core-Filter ausschalten - und schon funktioniert der +1 Button einwandfrei...

    Mich würde interessieren: Hat jemand von euch auch diese Erfahrung gemacht. Stimmt meine Vermutung, das Google die URL des "canonical"-Tags heranzieht?

    Über den Autor:

    Stephan GoldmannStephan Goldmann ist Redaktionsleiter und SEO bei ZEHN.DE (siehe auch Profil). In seiner Freizeit betreibt er noch die Webseite Triathlon-Tipps.de. Dort berichtet er über Tipps und Erfahrungen, die er beim Triathlon-Training oder im -Wettkampf macht.

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