Wenn ich schwimme, dann sieht das so aus, als würde sich eine querschnittsgeähmte Robbe (siehe hier) durch das Wasser ziehen. Das liegt hauptsächlich an meinem passiven Beinschlag. Ich bin zwar leidlich schnell, die inaktiven Beine bremsen auch nicht – aber noch fixer ginge es eben, wenn ich mit den Füßen noch etwas Vortrieb erzeuge.
Was also tun? Der weise Triathlet fragt die Schwimmtrainerin. Die hat natürlich gleich was parat: Schwimmflossen. Aber bitte nicht die, die alle haben. Es müssen besondere sein! Flossen aus… (die älteren Leser stellen sich hier bitte Mirko Nontschew und Tommy Krappweis bei “Far Out” vor) U – S – A
Die Dinger heißen Zura Alpha Fins und sehen so aus:

Cool, was? Sie sind sehr elastisch und haben eben eine ganz besondere Form. Dank Chromokate haben sie nach Wochen der Irrung und Wirrung ihren Weg aus Übersee zu uns gefunden. Heute abend werde ich dann mal testen, in wie weit sie schon etwas bewirken. Bin gespannt.
PS: Wer Far Out nicht kennt, bitteschön:
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