Wochenend und Sonnenschein – Sonntag morgens klingelt mein Handy, reißt mich aus dem Schlaf. Der B. ist dran – “Wie sieht’s aus mit Crossen?” – Klar! Nach kurzer Aufwach- und Kaffee-Phase stehe ich im Rad-DRess vor der Tür.
Wir fahren los. Ziel: Die Isar Wege. Einfach ein bisschen Fahren, gar keine großartigen Trails. So haben wir uns das vorgestellt. Leider hat es das Wetter anders gemeint. Zwar herrschen Plusgrade, doch die tauen das Eis gerademal an. Nachts gefriert esd wieder und ist am nächsten Tag dann doppelt glatt.
Schon nach 3 Kilometern liege ich das erste mal flach. Nicht schlimm, aber Spaß beim fahren ist anders. Wir brechen westlich aus und fliehen rutschend durch den Englischen Garten auf die Straßen Schwabings. Wohin jetzt? Im Olypark gibt es noch Trails:
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Prima. Da die Sonne auf die Hügel scheint, hat sich das Eis schon in Matsch verwandelt. Pures Vergnügen – aber eben auf begrenztem Raum. Also Variante drei, Nymphenburg:
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Lauter kleine Pfade führen in den Wald. Sicher ein Heidenspaß. Nicht jedoch an diesem Sonntag: Die Trails gleichen einer Bobbahn. Ich lieg das zweite Mal… Also wieder zurück in den Olypark.
Nach 30 Kilometern Crossen, zwei Stürzen und viel Dreck, komme ich nach zwei Stunde wieder heim. Die erste RICHTIGE Ausfahrt mit dem Crosser hat Spaß gemacht.
Ich war (analog zu Reiner) am Samstag zu Fuß im Wald und hab’s schon schwer bereut. Und genau deshalb habe ich mich gestern auf den Renner gesetzt. Alle Straßen waren durchgehend frei, dazu Sonnenschein und kaum Verkehr. Besser so!