Gegen die Vernunft – a hard day’s ride

Ja, ich habe Bammel vor dem Radmarathon Sonntag am Mondsee. Ja, ich habe zu wenig getan. Und: Nein, jetzt gewaltsam noch was reißen, das bringt gar nichts. Soweit die Vernunft...

Na und? Die Vernunft regiert viel zu oft. Also wider die Vernunft bin ich Samstag in den Sattel gestiegen und hab so richtig die Sporen gegeben. Wetter schlecht? Egal! Wut im Bauch! 132 Kilometer, 900 Höhenmeter, 27er Schnitt... Sinnvolles Training? Nein! - Spaß? Maximal!

Einfach mal die Sau rauslassen! So schön kann Training sein.

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4 Responses to “Gegen die Vernunft – a hard day’s ride”

  1. Jörg sagt:

    Ja, Kumpelchen. Manchmal schadet auch richtig bolzen nichts. Allerdings m.E. zum falschen Zeitpunkt. Drei bis vier Tage vorher und Du hast am Wettkampftag die Superform. Muß ich Dir Superkompensation echt noch erklären?

  2. Jörg sagt:

    PS: trainieren heißt ja übersetzt üben. Also üb mal schön weiter! :-)

  3. stephan sagt:

    Jörg, Du tust ja gerade so, als könnte ich jeden Tag der Woche trainieren. Kann ich aber nicht - wie vermutlich die wenigstens Leser hier :) Und Du ja auch nicht. Aber keine Sorge. Ab morgen abend sind wir schon am Mondsee. Dann machen wir noch ein paar kleine, lockere Einheiten.

  4. stephan sagt:

    Ach und "Kumpelchen" ;) Sieh Du mal zu, dass Du fit für den Spitzingsattel wirst. Ich zumindest war ihn ein ganzes Stück schneller oben... *grins*
    Der Spitzingsattel wird eh bald mein Hausberg.

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