2 Antworten

  1. Julian
    13. September 2013

    Hey Stephan,

    wann kommt denn der zweite Teil? :)
    Würde mich echt interessieren, wie sich die Kamera beim schwimmen macht..

    Grüße,
    Julian

  2. Woody
    6. November 2013

    Ich habe mich für die Contour entschieden, weil:

    – lässt sich an der Seite des Helms befestigen
    – Ausrichtung mit Laserstrahl
    – einfache Handhabung
    – günstigerer Preis
    – Bildqualität mit HD-Auflösung ist ausreichend.

    Ich setze die Kamera täglich auf dem Weg zur und von der Arbeit ein, da man als Radfahrer in Berlin leider allzu häufig von Autofahrern bedrängt, geschnitten, überholt und massiv ausgebremst oder sogar im Stand vor einer roten Ampel noch mit dem Spiegel gestreift oder gar umgefahren wird.

    Da kommt einiges an Material zusammen. Die Bildqualität in HD ist ausreichend. Ob die 4G der GoPro noch eine Verbesserung bringen? Man muss auch bedenken, dass man die Dateien auf dem Rechner speichern und bearbeiten muss. Und die Bearbeitung von HD-Material erfordert schon einen starken Rechner (habe eine HP Workstation). Die verarbeitet auch 4G und RAW-Formate mit entsprechender Software sehr zügig und rendert schnell.

    Was mich generell an diesen Kameras nervt ist die völlig unverschämte Preispolitik: Die Kameras sind schon teuer genug, aber wenn man eine einzige Halterung mehr haben will, z.B. für einen zweiten Helm oder ein extra Ladegerät, einen zweiten Akku usw, dann wird man nochmals recht unverschämt abgezockt.

    Deswegen verwendet zumindest in meiner Skydive-Gruppe niemand die GoPro. Wer filmt, hat eine Halterung für einen richtigen Camcorder am Helm. Da kommen oft noch Weitwinkellinsen davor und ein vernünftiger Camcorder macht zig mal bessere Aufnahmen als die GoPro – und das für einen günstigeren Preis.

    Aber mal im Ernst, wo soll der Erkenntnisgewinn einer Helmcamera bei einem Triathlon sein? Schaust Du Dir ein mehrstündiges Radrennen nochmal an? Passiert da so viel, dass man daraus einen interessanten Film zusammenschneiden kann? Allenfalls für die Beweissicherung bei Unfällen würde ich da eine Berechtigung für den Aufwand sehen.

    Beim Laufen und Schwimmen wird es noch langweiliger. Beim Radfahren könnten sich bei schnellen Abfahrten vielleicht gefährliche Situationen oder Unfälle ergeben, aber ob man so etwas filmisch verwertet und auskostet?

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