Jetzt weiß ich was die Schwimmer meinen, wenn sie vom Wassergefühl sprechen, davon, dass sich das Wasser nicht "greifen" ließ.
Wie bei keiner der anderen beiden Disziplinen ist das Schwimmen für mich form- und ortsabhängig. Im Schyrenbad in München habe ich beispielsweise stets das Gefühl, ich käme kaum voran, würde mir unendlich schwer tun - geübte Schwimmer lassen einen natürlich dann sowieso langsam aussehen.
Im Dantebad dann wiederum fühle ich mich wie ein Delphin im Wasser. Alles scheint fix zu gehen, das Gleitgefühl stellt sich wundebar ein. Was nur, was macht diesen Unterschied? Habt Ihr eine Idee?
Was soll's: Am Ende steht bei beiden die gleiche verheerende Zeit auf der Stoppuhr.


Einfach mal mit mir schwimmen gehen, dann schauts wenigstens schnell aus
Du gehst viel ins Ungerer-Bad, richtig? War ich noch nie. Ist das Wasser da "schnell"?
Ich dachte Deine Zeiten sind sowieso immer die gleichen? Wie unterscheidet sich da dann das Wasser?
Egal, wie sollten mal ein Betonpfeilerwettschwimmen veranstalten. Da kann ich dann wahrscheinlich auch noch mithalten.
Nur vom Gefühl her. Manchmal flutscht es subjektiv gesehen, manchmal fühlt es sich seltsam träge an. Wirklich nur vom Gefühl her.
Der Härtegrad machts, meine Buben. Oder sind da fesche Frauen zu sehen?
"Viel" ist wirklich übertrieben und ich "fühle" das Wasser im Ungerer schneller als in der Oly-Halle!
Fesche Frauen? Gelegentlich. Das Dumme: Die überholen mich auch noch
Da kannst Du denen dann wenigstens unverbindlich auf den Arsch glotzen. Sofern die Brille nicht anläuft.