Zuwachs im Fuhrpark

Ohne Worte… ;o)

Cervelo Vista P2

Cervelo Vista P2

Cervelo Vista P2 von oben

Cervelo Vista P2 von oben

Route für das Cross-Rennrad im Norden Münchens

Kein Eis bisher, trotz harter Wintertemperaturen – wunderbare Zeiten für mein Cross-Rennrad. Denn das darf mit mir nun fast jedes Wochenende ausfahren. Aber wohin? Schließlich kenne ich mich ganz gut im Münchner Süden aus – allerdings nur auf Asphaltstrecken.

Ich verlasse mich als auf das Strecken-Wissen meines Mitfahrers. Der zeigt mir einen Weg an der Isar über das Garchinger Hinterland, dem Schloss, die Regattastrecke, dem Rangierbanhof und den Olympiapark. Sie ist flach, Anstiege gibt es nur an Brücken. Für den Winter reicht das. Ich fahre die Strecke sehr gerne und oft. Sie wird ein Klassiker für mich.

Solchen Touren gebe ich immer gerne Namen, diese heißt hiermit also “Reichel Classics”. Die Strecke habe ich auf Bikemap.net zusammengetragen, so gut es geht.


Radroute 366969 – powered by Bikemap 

Lesestoff für Radsportfans

Derzeit bereiten mir zwei wunderbare Bücher wahre Lesefreude. Beide sind von Andreas Beune, beim Zweiten hat auch Walter Drögenpütt mitgeschrieben. Sie heißen “Rennfahrerblut ist keine Buttermilch – das Buch der Radsportzitate” und “Kette rechts! Im großen Gang durch das unnütze Radsportwissen”.

Das erste ist eine vergnügliche Sammlung bekannter und unbekannter Bonmots von Radsporthelden, Kommentaroren und Dopingsündern. Ein Beispiel aus den Seiten:

Ich sah den “Peugeot”-Schriftzug auf meinem Trikot und erinnerte mich, dass ich Radprofi war. Aber bei welchem Rennen? Bernhard Thévenet nach einem Sturz bei der Tour de France 1972

Es wimmelt vor Martialischem, Lächerlichem, Großartigem und Heuchlerischem. Unkommentierte Zitate zeigen einen unverschleierten Blick auf den Radsport.

Wie sich Radsport aber im täglichen Leben manifestiert, beweisen die Fakten im Buch das unnützen Radsportwissens. Zum Beispiel deutsche Radsportclubs mit Tiernamen oder die Bildschlagzeilen über Jan Ullrich (besonders gelungen: “Ullrich: Ohrring raus” oder “Volle Ulle gegen Armstrong”).

Das Buch hält sein Versprechen: Es ist nahezu nutzlos – abgesehen davon, dass man vielleicht ab jetzt merkt, dass “Du sprintest wie ein Kühlschrank”  kein Kompliment ist.

Das Wichtigste aber: “Kette rechts! Im Großen Gang durch das unnütze Radsportwissen” ist sehr unterhaltsam.

Winterlaufserie Ismaning 2010, Teil 1: 12,8 KM – jetzt mit Chip

Fast so zuverlässig wie Weihnachten. Seit 19 Jahren findet in Ismaning nun die Winterlaufserie statt, viermal davon war ich dabei. Ismaning, das ist mir eine liebgewordene Tradition…

Aber was kann ich noch sagen über das Rennen? Wetter: Wie jedes Jahr kalt, diesmal aber kaum rutschig. Start: Wieder zu weit hinten eingereiht – wieder Überholorgie auf den ersten Kilometern. KLeidung: Diesmal passend. Dreiviertelhose, T-Shirt, leichte Läuferjacke.

Alles nicht so aufregend…

So gibt es eigentlich nur eine wirkliche Neuerung zu berichten: Der Chip. Ein blaues, quadratisches Monster der Firma SAS. Maße ungefähr 3 x 3 Zentimeter. Hat dann aber doch gar nicht so gestört wie vermutet.

Am Ende liefert auch der nur ein nüchternes Ergebnis: 55:59 Minuten auf 12,8 Kilometer.

Irontown Ferropolis: Mein Mitteldistanz-Ziel

Ich habe mit Zeit genommen, bei der Suche nach einer schönen Mitteldistanz. Für meine Auswahlliste waren mir wichtig: Preis, Anfahrt, Flair, Strecke. Zudem sollte die Mitteldistanz Ende Mai oder Anfang Juni stattfinden, so dass schließlich folgende Liste zustande kam.

30.05.2010 – St. Pölten Ironman 70.3, 190 Euro, Anfahrt ca 3,5 Stunden
05.06.2010 – Irontown Ferropolis, 130 Euro, Anfahrt ca 5 Stunden
06.06.2010 – Kraichgau Challenge, 135 Euro, Anfahrt ca 3 Stunden
06.06.2010 – Rapperswil Ironman 70.3, 210 Euro, Anfahrt ca 3 Stunden
06.06.2010 – Kulmbach Mönchshof Triathlon, 85 Euro, Anfahrt ca 2,25 Stunden
13.06.2010 – Heilbronn City Triathlon, 90 Euro, Anfahrt ca 3 Stunden

Die erste Lektion, die ich dabei gelernt habe: Die Marke Ironman kostet Geld – für meinen Geschmack wesentlich zu viel! Die fallen also weg. Kumlbach und Heilbronn sind beide sehr günstig. Nur haben beide eine etwas zu kurze Strecke und Kulmbach zudem zwei Wechselzonen. Die werden es auch nicht. Bleiben Kraichgau und der Ferropolis Triathlon.

Beide sind es sicherlich wert, aber das Ambiente des Irontown Ferropolis macht mich neugierig. Zudem ist die strecke flach, was meinem Kumpel gefällt, der mit dort starten will. Das Schöne: Die Mitteldistanz ist Samstag, eine olympische am Sonntag. Heißt: Freitag anfahren, Samstag starten, Sonntag zuschauen und gemütlich wieder zurückfahren.

Ich starte also beim Irontown Ferropolis. Für die flache Strecke muss ich mir wohl nun wirklich ein neues Zeitfahrrad zulegen…

Leistungsdiagnostik bei Energysource

Der Sicherungs-Karabiner schlägt mir ins Genick, Schweiß rinnt Richtung Kinn, meine Hand knallt an die Stange vor mir. Ich habe das Gefühl, als würde es mir an Luft fehlen – aber das ist nur die Atemmaske auf meinem Gesicht. Noch eine Minute, dann gibt es eine kurze Pause, ehe das Laufbahn erneut startet… um 1,5 KM/h schneller.

Leistungsdiagnostik mit Spiroergometrie bei Energysource

Leistungsdiagnostik mit Spiroergometrie bei Energysource

Ich bin beim Leistungstest, bei Energysource. Energysource, dahinter steht Christoph Näger, er ist Diplom Sportwissenschaftler. Und im Gegensatz zu meinem Leistungstest bei der TU unterziehe ich mich – auf Anraten meines Trainers – diesmal auch einer Spiroergometrie, also einer Atemgasanalyse während der Belastung.

Deshalb trage ich jetzt diese Maske im Gesicht, deshalb glaube ich keine Luft zu bekommen – eine reine Kopfsache!

Spiroergometrie zusammen mit Laktatmessung – das soll Pulsfrequenzen und Trainingsbereiche exakt bestimmen. Für mich ein wichtiger Punkt. Mein Belastungs-Gefühl stimmt nur selten mit meinen aufgeschrieben Pulsbereichen überein. Ich glaube den bisherigen Frequenzen nicht mehr. Ich fühle mich fitter!

Energysource war die Empfehlung meines Trainers, also habe ich einen Termin gemacht. Eineinhalb Stunden mindestens dauere das, erklärte mir Christoph Näger am Telefon. Wow, das klingt lang.

Beim Termin wird mir klar, warum: Näger nimmt sich Zeit! Er beginnt mit einem Gespräch, über Ziele, über bisher Erreichtes, macht sich in Ruhe ein Bild vom Sportler. Keine Fließband-Abfertigung, kein Gefühl der Hetze. Ich bin sofort positiv eingenommen.

Dann geht es also zum Laufband: Eine passende Atemmaske muss ausgesucht, ein Brustgurt von Polar angelegt werden. Ich werde oben angeschirrt wie ein Pferd. Sicherheitsmaßnahme, falls man auf dem Laufband fällt. Ein Stich ins Ohr, dort nimmt der Sportwissenschaftler zwischen den Belastungen Blut ab für die Laktatmessung.

Es geht los mit einer Atemvolumen-Bestimmung und einem langsamen Eintraben. Der leichte Teil. Ab dann übernimmt der PC die Steuerung: 9 KM/h, 10,5, 12, 13,5… jetzt ist es nicht mehr lustig. Bei 15,5 KM/h breche ich den Test ab. Ich habe das Gefühl, ich hätte alles gegeben.

Gefühle können täuschen, die Daten sprechen eine andere Sprache. Noch zwei Stufen hätte ich machen können, ehe mein System richtig ausbelastet gewesen wäre. Aber die Daten reichen für das Ermitteln der Pulsbereiche.

Während ich mich umziehe und Dusche, läuft bereits die Auswertung. Nicht lange, und Christoph Näger hält mir seinen Vortrag anhand wunderbarer Diagramme. er nimmt sich wieder viel Zeit, beantwortet geduldig und interessiert meine ständigen Fragen. An dem Nachmittag lerne ich viel. Und meine Vermutung bestätigt sich drastisch: Mein GA1 Bereich geht hoch bis 164 Schläge, erst dann kommt GA2. Also nochmal deutlich höher, als es die TU damals gemessen hat. Außerdem steht mein Fettstoffwechsel und der Grundlagenbereich ganz gut im Saft. Da ich auch noch für einen Aufpreis eine Videoanalyse meines Laufstils mitgenommen hatte, sehe ich jetzt auch, dass ich mit diesen Schuhen bei Wettkampftempo deutlich einknicke, überproniere.

Die Videos bekomme ich schließlich auf CD gebrannt, die Auswertung wird mir per Mail nach dem Wochenende zugeschickt. Detailliert und mit verständlichen Erklärungen.

War es das alles Wert? Schließlich legt man über 160 Euro für die Analyse samt Video hin. Und braucht es das als Hobby-Sportler? – Diese Antworten muss man sich selbst geben. Ich kann nur sagen: Christoph Näger vermittelte mir neues Wissen, er schürte meine Begeisterung für meinen Sport, er bot mir einen kolossalen Service – und das liebe ich.

Im März gehe ich wieder zu Energysource, und dann halte ich noch zwei Stufen länger durch!

Saisonplanung 2010

Morgen ist November – morgen beginnt die neue Saison. Die möglichen Höhepunkte sind gesetzt, der Trainer bestellt, der erste Plan geschrieben.

Für mich wird 2010 ein Jahr der Streckenverlängerung: Vom Halbmarathon zum Marathon, von der Kurzdistanz auf die Mitteldistanz. Ich mag es Distanzen schrittweise zu erhöhen. Von Null auf 42 oder Ironman – das ist nicht meine Methode.

Dennoch wird es Zeit längere Wettkämpfe anzugehen. Denn immer häufiger kam ich mit dem Gefühl “das war’s schon?” ins Ziel.

Nun also Marathon – der erste wird bei der Challenge in Roth stattfinden, ich bilde zusammen mit meiner Freundin und einem dritten Sportler eine gemischte Staffel. Und im Herbst möchte ich noch einen zweiten Marathon laufen – welchen, weiß ich noch nicht.

Und die Mitteldistanz? Ich werde eine machen, im Frühjahr, etwa vier oder fünf Wochen vor der Challenge. Wo, das weiß ich noch nicht. Kulmbach bietet sich an, vielleicht auch Graz. Oder habt Ihr vielleicht noch eine gute Idee für mich?

Natürlich werde ich im August auch weiter Kurzdistanzen bestreiten – ganz ohne geht es nicht. Vielleicht wieder Regensburg. Mal sehen…

Laufanalyse bei Movilo

Bild aus dem Video der Laufanalyse

Bild aus dem Video der Laufanalyse

Die Saison ist vorbei – Zeit zu analysieren, was ich nächste Saison besser machen kann. Ein Punkt ist sicherlich mein Laufstil: Schon durch einige wenige Änderungen, die mir mein Trainer von Bunz-Sportcoaching angeraten hatte, konnte ich bei den Läufen mehr Tempo herausholen. Allerdings war mir zusätzlich an einer umfassenden Analyse gelegen, die mir weitere Hinweise geben könnte. Vor allem war mir wichtig: Ich möchte anschließend Auswertungen in der Hand halten, die ich in Ruhe und öfter ansehen kann. Mein Weg führte mich zu Movilo, die genau das versprechen.

Meine Laufanalyse dort dauerte zirka 45 Minuten. Darin enthalten:

  • Abtasten der Füße, Untersuchen der Beine
  • Scannen der Fußsohle
  • Gehen über eine Abdruckplatte
  • Laufen in Laufschuhen mit Drucksensor-Einlagen
  • Aufnahmen durch Hochgeschwindigkeitskameras auf dem Laufband

Die Kameras haben mich jeweils aus allen Perspektiven aufgezeichnet: Vorne, seitlich, hinten. Ich durfte dabei nur die Unterhose anlassen – aber nur so sieht man alles.

Die Video-Aufnahmen hat der Physiotherapeut ohne und mit Laufschuhen an den Füßen gemacht.

Aufgrund dieser Daten kann nun der Physiotherapeut auf Fehler beim Bewegungsablauf hinweisen und muskuläre Dysbalancen erkennen. Ergebnis: Bei mir soweit alles in Ordnung – eine wichtige Info für meine Verletzungsprophylaxe. Allerdings muss ich wieder vermehrt Rumpfstabi machen und habe Tipps zur Verbesserung des Stils bekommen: Lauf-ABC, Übungen für den Po.

Der Clou bei Movilo ist das Netzwerk: Sie arbeiten für Einlagen dann direkt mit dem Orthopädie-Techniker zusammen, oder stellen dem Sportgeschäft die Infos beim Kauf der Laufschuhe zur Verfügung. Zitat von der Movilo-Webseite:

“Die Besonderheit des Konzeptes von MOVILO liegt in der engen Zusammenarbeit zwischen Physiotherapeut, behandelndem Arzt, Orthopädietechniker und Sportfachhandel.”

Das werde ich natürlich noch testen, sobald ich mir bei Ruscher neue Schuhe kaufe.

Auf Nachfrage bekomme ich die Videos auf CD gebrannt und einige Ausdrucke der Scans und Sensormessungen. Und hier setzt auch mein einziger Kritikpunkt an: Wir Amateur-Sportler lieben es doch geradezu uns mit Auswertungen, Büchern, Plänen und Protokollen zu beschäftigen. Einen schönen, gepflegten, zusammengehefteten Abschlussbericht hätte ich mir automatisch gewünscht – nicht erst auf gezieltes Nachhaken. Insgesamt fehlte mir ein wenig die Begeisterung für den Sport – alles war routiniert und recht still. Das lag aber vielleicht auch am frühen Montag-Morgen…

Fazit: Insgesamt eine lohnende Aktion. Wie viel die Sache wirklich bringt, das wird sich dann erst bei den nächsten Schritten erweisen: Kaufen neuer Laufschuhe, bestellen von Einlagen, etc.

Saison-Ende in Anzing – Forstlauf der LG Sempt

Aus, vorbei, die Saison 2009 kommt nicht wieder. Mit dem 10 Kilometer Forstlauf in Anzing endet für mich das sportliche Jahr.

Bei diesem dritten Lauf in drei Wochen hatte ich nur ein Ziel: Hab Spaß! Denn eine neue Bestzeit war aufgrund des Trainingsstandes nicht möglich. Und am Vorabend musste ich dringend noch die Wiesn besuchen.

Spaß bot sich auch rasch an: Das Wetter bescherte uns einen warmen, angenehmen Herbstmorgen, die Läuferschar war locker, die Organisation wunderbar.  Hier die Kurzfassung des Laufangebots:

Anzing
Distanzen 10 KM, 5KM, 700 Meter Kinder
Preise 13 Euro, 5 Euro Kinder
Datum 03. Oktober 2009
Beschaffenheit Waldwege, einige Kurven, Kies
Atmosphäre ruhig, ländlich, Wald genießen
Organisation familiär, sehr gut
Zeitnahmen bib-Chip in der Startnummer
Besonderheiten Führt durch den Anzinger Forst, nur eine Runde

Fazit: Ein ruhiger Lauf, wunderbar zum Genießen – aber: Kein Lauf für die Top-Bestzeiten. Denn gemessen wird ab Startschuss, nicht Startlinie wie bei Mika Timing. Zudem bietet sich gerade am Anfang nur wenig Platz zum Überholen. Der Kies verhindert eine guten Abdruck.

Meine Zeit an dem Tag: 43:09 Minuten – ich bin zufrieden.

Halbmarathon Karlsfeld, Stadtlauf Erding

Start Karlsfelder Seelauf

Start Karlsfelder Seelauf

Die Triathlon-Saison ist vorbei. Na und? Ich stehe gut im Saft, also lasse ich die Saison noch mit einigen schönen Läufen ausklingen. Echte Klassiker in der Umgebung: Der Karlsfelder Seelauf und der Stadtlauf in Erding. Ein Halbmarathon, ein 10 Kilometer-Lauf. Prima.

Die Wettkämpfe sind beide sehr schön, wenn auch sehr unterschiedlich. Beide aber lassen das Herz des Läufers aus unterschiedlichen Gründen höher schlagen…

Hier nun meine Eindrücke in Kurzform – übersichtlich in Tabellenform:

Karlsfeld Erding
Distanzen 21 KM, 10 KM, 5KM, 999 Meter Kinder 10 KM, 2,5 KM und 800 Meter Kinder
Preise 13 Euro, 9 Euro, 4 Euro, kostenlos 15 Euro, 4 Euro
Datum 20. September 2009 27. September 2009
Beschaffenheit Feldwege/Straße, flach, einige Kurven Straße, Kopfsteinpflaster, flach, kurvig
Atmosphäre ruhig, ländlich, See genießen laut, Samba-Band, Publikum, Innenstadt
Organisation familiär, sehr gut professionell, sehr gut
Zeitnahmen Lichtschranke bei Einlauf Mika-Timing
Besonderheiten 3x Mal um einen See 4x über den Marktplatz, Laufen durch den Turm

Fazit: Beide Läufe haben ihren eigenen Charme, ich mag beide – in Erding nehme ich jedes Jahr teil und habe dort auch schon persönliche Bestzeiten abgeliefert. Karlsfeld ist klasse um für wenig Geld die Halbmarathon-Zeit zu verbessern.

Meine Zeiten dieses Jahr:
Halbmarathon Karlsfeld: 1:35:00
Stadtlauf Erding: 43:24

Fußnote: Mit einem Halbmarathon in den Beinen kommt bei keinem 10er eine gute Zeit raus. Nächste Woche geht es dann nach Anzing…

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