Spitzingsattel von vorne: Haken dran!

Ja, irgendwie hat das noch gefehlt in diesem Jahr – den Spitzingsattel von vorne hochfahren. Seit gestern kann ich das auch von der Liste streichen:

Hat auch gar nicht weh getan – außer dass Christian (ein Triathlet, der hauptsächlich flach fährt) mich locker abgehängt hat. Ich bin wohl am Berg ausdauernd, aber nicht schnell. Eine Sache, die ich nächstes Jahr abstellen will. (Wenn jemand Tipps hat, wie man Geschwindigkeit am Berg aufbaut, immer her damit.)

Jörg ist auch erfolgreich oben angekommen.

Was gab es sonst noch? Ach ja, wir sind von München aus gestartet und über Höhenkirchen gefahren, wo ich meinen Tacho endlich abgeholt habe. Christian hat sich uns in Ottobrunn angeschlossen. Über Aying und Weyarn sind wir dann bis nach Fischbachau und dann auf den Spitzingsattel hoch. Von dort sind wir durch die Valepp nach Tegernsee.

Übrigens: Ich weiß jetzt, warum mein Helm einen Kinnriemen hat. Nämlich: DER HELM SOLL AUF DEM KOPF BLEIBEN. Ist er da nämlich nicht, tendiert der Besitzer dazu ihn einfach mal am Banhof in Tegernsee liegen zu lassen. Da muss ich mich wirklich bei den Fahrern der Bayrischen Oberlandbahn (BOB) bedanken. Der nächste Zugfahrer hat den Helm mitgenommen und mir am Hauptbahnhof gegeben. Meine Strafe für diese Dummheit: 40 Minuten warten mit betrunkenen Wiesengästen.

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